Privatbestechung als Offizialdelikt verfolgen

NZZ online 21/10/14 - Gastkommentar zum Korruptionsstrafrecht von Eric Martin, Präsident Transparency International Schweiz mehr...


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Transparency International – die Koalition gegen Korruption

Transparency International Schweiz setzt sich für die Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung in der Schweiz ein. TI Schweiz ist die Schweizer Sektion von Transparency International und arbeitet eng mit Transparency International und anderen nationalen Sektionen zusammen.




Aktuelles


Am Sonntag den 19. Oktober 2014 wurde in Berlin José Ugaz zum Präsidenten und Elena Panfilova zur Vize Präsidentin gewählt.

Weitere Informationen unter  www.transparency.org



02. September 2014 - Pressekonferenz Unmask The Corrupt


Vollständiger Beitrag auf SRF Echo der Zeit vom 02.09.2014


Positionspapier TI Schweiz

Pressemitteilung TI Schweiz


Aktuelle Publikationen:


Korruptionsbroschüre






Dossier Potentatengelder




Dossier Korruption im Sport

Weitere Publikationen finden Sie hier.

EXPOSED 2013

Exposed 2013 Jedes Jahr gehen weltweit 1‘000 Milliarden Dollar durch Korruption verloren. Wir alle sind davon betroffen, aber am meisten leiden die Ärmsten darunter. Das Geld fehlt für Bildung, Nahrung und medizinische Versorgung. EXPOSED sammelt auf der ganzen Welt Unterschriften, um die Staats- und Regierungschefs am G20 Gipfel 2014 dazu zu bewegen, wirksame Massnahmen gegen Korruption einzuleiten. Mehr



Verfilmung der Podiumsdiskussion vom 2. Mai:


«Offizialdelikt Privatbestechung? Auswirkungen am Beispiel des Sports»



02:54 Referat Matthias Remund, Direktor Bundesamt für Sport
15:22 Referat Stephan Netzle, Vizepräsident Swiss Olympic
28:30 Referat Daniel Jositsch, Nationalrat und Strafrechtsprofessor
46:51 Referat Jean François Tanda, Journalist Handelszeitung
58:05 Diskussionsrunde und Fragen aus dem Publikum


«Sagen wirs offen: Das stinkt zum Himmel!»

Tages-Anzeiger online 25/11/14 - Mark Pieth war Fifa-Reformer, nun spricht er über den Verband und dessen Probleme mit den WM-Vergaben nach Russland und Katar.  mehr...


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