Brasilianische Millionen für die Schweiz

19.04.2017 Tages-Anzeiger - Ein brasilianischer Baukonzern besticht in Südamerika, wird dafür in den USA verurteilt und muss dem Schweizer Staat Millionen zahlen. Wie kann das sein? mehr...


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Transparency International – die Koalition gegen Korruption

Transparency International Schweiz setzt sich für die Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung in der Schweiz ein. TI Schweiz ist die Schweizer Sektion von Transparency International und arbeitet eng mit Transparency International und anderen nationalen Sektionen zusammen.


Aktuelles


Schmutzige Gelder im Schweizer Immobiliensektor? Öffentliche Podiumsdiskussion vom 15. Mai 2017


TI Schweiz organisiert eine öffentliche Podiumsdiskussion, an welcher unter der Moderation von TI Schweiz-Präsident Eric Martin vier Expertinnen und Experten diskutieren, inwieweit Schweizer Immobilien für die Investition von Vermögenswerten dubioser Herkunft verwendet werden können und welche Gegenmassnahmen getroffen werden müssten.


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Anmeldung



Botschaft des Bundesrates zur Totalrevision des Beschaffungsrechts: Der Bundesrat öffnet im Öffentlichen Beschaffungswesen Tür und Tor für Korruption


Bern, 17. Februar 2017 – In seiner am 15. Februar 2017 verabschiedeten Botschaft zur Totalrevision des Beschaffungsrechts schlägt der Bundesrat vor, Unterlagen im Zusammenhang mit einem Vergabeverfahren inskünftig geheim zu halten. Mit einer solchen Regelung würde die Transparenz im Öffentlichen Beschaffungswesen abgeschafft und damit der Korruption Tür und Tor geöffnet.


Medienmitteilung von TI Schweiz



Veröffentlichung eines Berichts zur Transparenz von Anti-Geldwäscherei-Daten: Die Behörden sollten Daten zur Geldwäschereibekämpfung veröffentlichen


Bern, den 15. Februar 2017 - In einem heute veröffentlichten Bericht untersucht Transparency International im Ländervergleich, inwieweit Daten zur Geldwäschereibekämpfung öffentlich zugänglich sind. Auch in der Schweiz besteht Handlungsbedarf: Die Behörden sollten jährlich sämtliche relevanten Daten zur Geldwäschereibekämpfung veröffentlichen.


Medienmitteilung von TI Schweiz

Vollständiger Bericht

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Veröffentlichung des Corruption Perceptions Index 2016: Schweiz hält sich konstant gut im Ranking von Transparency International


Bern, den 25. Januar 2017 - Die Schweiz hält sich konstant gut im Ranking des Corruption Perceptions Index von Transparency International und rückt von Platz 7 auf Platz 5 vor. Dies heisst aber nicht, dass die Schweiz frei von Korruption wäre. Der CPI misst weltweit die Wahrnehmung der Korruption im öffentlichen Sektor.


CPI 2016: Medienmitteilung von TI Schweiz

CPI 2016: Resultate im Detail und weitere Materialien



Veröffentlichung des 4. Schweizer Länderexamens durch die Groupe d'action financière (GAFI): Die Schweiz muss mehr tun im Kampf gegen Geldwäscherei


Bern, den 7. Dezember 2016 - Die Groupe d'action financière (GAFI) erteilt der Schweiz im heute veröffentlichten 4. Länderexamen nicht durchwegs gute Noten. In Übereinstimmung mit der GAFI fordert Transparency International Schweiz deshalb: Der Geltungsbereich des Geldwäschereigesetzes ist zu eng und sollte GAFI-konform ausgeweitet werden auf weitere Tätigkeiten von Anwälten, Notaren, Treuhändern Buchhaltern und Immobilienhändlern. Ferner müssen die Finanzintermediäre den gesetzlichen Sorgfaltspflichten endlich besser nachkommen.


Medienmitteilung von TI Schweiz

Vollständiger Bericht (Englisch)



Entwicklungen


Hinweise zu aktuellen Entwicklungen zum Thema Korruptionsbekämpfung finden Sie in unserem Newsletter.


Veranstaltungshinweise


Am 31. Mai 2017 findet der nächste NGO Practitioners' Circle statt. Programm und Anmeldung finden Sie hier.


Weitere aktuelle Veranstaltungshinweise finden Sie in unserem Newsletter.


Stellenausschreibung


Wir suchen eine/n wissenschaftliche/n Praktikanten/in (100%) ab dem 1. September 2017 für 6-9 Monate.


Publikationen


Korruption in der Schweiz: Einführung in die Rechtsgrundlagen

Korruption in der Entwicklungszusammenarbeit: Sammlung von konkreten Korruptionsfällen

Weitere Publikationen finden Sie hier.






Public Eye gegen Novartis: «Aggressives Lobbying» ist nichts Anrüchiges

20.04.2017 NZZ - Die Nichtregierungsorganisation Public Eye kritisiert Novartis, in Kolumbien «aggressiv» gegen eine Zwangslizenz für eines seiner Produkte vorzugehen. Was ist am Einsatz von Rechtsmitteln «aggressiv»? mehr...


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